FBM 2017

Hallo ihr Lieben,

hier ist nun auch mein Beitrag zur Frankfurter Buchmesse 2017.

Nach einer langen Anreise waren meine Eltern und ich um halb elf dann endlich auf dem Messegelände angekommen. Dort haben wir uns gleich getrennt, da ich zu der Lesung von „Götterfunke- Hasse mich nicht“ von Marah Woolf gehen wollte. Da ich etwas zu spät war, war natürlich alles schon sehr voll, aber solange man etwas hört und durch den Vorhang spitzeln kann ist ja alles in Ordnung. Marah las zwei Szenen aus ihrem neuen Buch vor und beantwortete danach einige Fragen. So erzählte sie uns, dass im finalen Band, der im März erscheint, der Äneas-Mythos eine wichtige Rolle spielen wird und auch dass es ein eventuelles Spinoff mit Apollo als Hauptfigur geben würde. Nachdem alle Fragen beantwortet wurden, signierte Marah noch ein paar Bücher für uns.

Danach ging es weiter zur Signierstunde von Sandra Regnier, für die sich meine Mutter dankenswerter Weise bereits angestellt hatte, so dass ich ziemlich weit vorne in der Schlange landete. Während der Wartezeit unterhielt ich mich sehr gut mit Lea und Svea, die hinter mir standen. Wir verstanden uns so gut, dass wir beschlossen auch zu den anderen Signierstunden gemeinsam hinzugehen. Die Signierstunde an sich war sehr gut organisiert, da mehrere Verlagshelferinnen mit am Tisch waren, die kassiert, Zettel mit Namen verteilt und gestempelt haben und so alles schnell vonstatten ging, aber auch noch Zeit für ein Foto mit Sandra blieb. Ich lies mir zwei Bücher signieren, einmal den dritten Band der Pan-Trilogie und den Spinoff dazu, Die Pforte der Anderwelt.

 

Gemeinsam mit Lea und Svea stellte ich mich bei der Signierstunde für Jennifer L. Armentrout bei Harper Collins ya! an. Auch diese war trotz des großen Andrangs sehr gut organisiert (die Schlange ging um den ganzen Ständekomplex rum). So wurde dafür gesorgt, dass der Zugang zu den anderen Stände freiblieb und indem die Schlange gekappt wurde, dass auch alle in den zwei Stunden drankamen. Eine der Mitarbeiterinnen bei LYX verteilte an die Anstehenden Glückskekse, nachdem wir schon lange anstanden und wir bestimmt Hunger hätten. Insgesamt standen wir etwas mehr als zwei Stunden für eine Signatur von Jennifer an. Beim Verlagsstand kaufte ich mir dann noch Dark Elements- Steinerne Schwingen. Der Securitymann, der aufpasste, dass immer nur einer zu Jennifer vorging, erinnerte mich irgendwie sofort an einen der Wächter. Jennifer signierte nicht nur das Buch sondern auch den Namenszettel, fragte mich, ob ich Roth oder Zayne lieber mögen würde und bedankte sich dafür, dass ich so lange gewartet habe. Im Weggehen hörte ich sie zu ihrer Assistentin sagen „she sounds British“, worüber ich mich sehr gefreut habe, da ich tatsächlich einen britischen Akzent habe, obwohl ich noch nie in Großbritannien war.

© Lea

Lea und ich gingen danach zu der Signierstunde von Cassandra Clare, für die sich meine Mum ebenfalls bereits angestellt hatte. Diese war aber leider furchtbar schlecht organisiert und so wurde sie nach einiger Zeit aus Sicherheitsgründen abgebrochen, da ein riesen Gedrängel herrschte und manche, die mitten im Pulk standen, Platzangst bekamen. Durch Absperrbänder hätte ein so großes Chaos wenigstens teilweise verhindert werden können. Auch nur 300 Fans zu erwarten, war vollkommen falsch geplant. Deshalb bekam ich leider kein von Cassie signiertes Buch, aber da sie mit Sicherheit nocheinmal nach Deutschland kommen wird, war ich nicht so enttäuscht. Nach einem kurzen Besuch beim Drachenmondverlag ging es dann auch schon wieder nach einem anstrengenden Messetag zurück nach Hause.

Alles in allem fand ich meine erste Frankfurter Buchmesse sehr erfolgreich, obwohl es gerade morgens so voll war, dass man kaum durchkam. Vielen Dank auch an meine Eltern, die mit mir hingefahren sind und sich für mich bei Signierstunden angestellt haben, ich hab euch lieb. Ich bin sehr glücklich mit meiner Ausbeute an signierten Büchern.

Wart ihr auch in Frankfurt oder generell schon einmal auf einer Buchmesse?

 

Eure Kristin

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